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Großer Zulauf zum Euro-Bus

Jenbacher und aus der Umgebung zeigten OeNB-Interesse

JENBACH (tti). Am Montag dieser Woche (26.7.) war der Südtirolerplatz in Jenbach einer der fünf Tiroler Stationen des Eurobusses. Neun Jahre nach der Euro-Bargeld-Einführung sind immer noch mehr als neun Milliarden Schilling im Umlauf. Neben dem Schilling-Euro-Umtausch gab es vor allem wichtige Infos in Punto Sicherheitsmerkmale als Schwerpunkt der Euro-Tour 2010.

Handelsangestellte Jenbachs wurden or Ort in den Geschäften von OeNB-Mitarbeitern unterwiesen.

Denn wer den Euro-Sicherheits-Check anwenden kann, fällt nicht auf Fälschungen herein“, erklärte Maria Schmidt vom Euro-Team.

Die Besucher des Euro-Bus konnten in Jenbach ihre Kenntnisse anhand von „echten“ Fälschungen mit den einfachen Prüfschritten Fühlen – Sehen – Kippen testen.

Für den Tausch von Silbermünzen war bei der diesjährigen Euro-Tour der Schoeller Münzhandel, ein Tochterunternehmen der Münze Österreich AG, bei allen Stationen der Euro-Tour mit dabei.

Neben den Sicherheitsmerkmalen der Euro-Banknoten und dem Schilling-Euro-Tausch informiert e das EuroTeam in diesem Jahr über einen weiteren Vorteil der Währungsunion. Mit SEPA, dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, werden Euro-Zahlungen im In- und Ausland gleichgestellt. Das macht Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen nicht nur schneller und einfacher sondern auch sicherer.

Bei der Euro-Bus Station in Jenbach wurden bis 14 Uhr insgesamt 260.677 Schilling gewechselt. Den ganzen Tag über konnten vor Ort kleine, aber auch größere Schilling-Beträge getauscht werden: So brachte zum Beispiel ein Herr aus Jenbach seine Silbermünzen-Sammlung im Wert von 64.100 Schilling zum Euro-Bus und tauschte diese in druckfrische Euro.



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In Jenbach Geldschein-Sicherheitsmerkmale vermittelt: Susi Radler und Maria Schmidt vom Euro-Tour Team.

Foto: Lorenzetti



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Projekt Gestaltung Seeuferstraße Ost

Von Beschlüssen im GR Achenkirch: Darlehensaufnahmen, Pachtvertrag mit Pfarre

ACHENKIRCH (tti). Lebhafte Debatten brachte der TO-Punkt “Weggemeinschaft Seeuferstraße - Kostenbeteiligung zur Projektentwicklung Achensse Ostufer” bei der letzten Achenkircher Gemeinderatssitzung.

Die Gemeinde Achenkirch sollte sich bei der Planungsstudie zur Neugestaltung einer verkehrsfreien Seeufer Ost Straße im Ortsbereich vom Seehof bis zur Scholastika mit 8000.-- Euro (beim Gesamtposten von 24.000.-- Euro) beteiligen. Faktum: TVB und Gemeinde Eben zahlen ebenso - zwischen Tiwag, Bndesforsten wie Land Tirol besteht grundsätzliche Einvernahme.

GR Mag. Angelika Egger merkte Bedenken gegen die Planungsvergabe an, weil Auswahlkriterien fehlen würden.

Die Weggemeinschaft Seeuferstraße mit Obmann Bgm. Josef Hausberger (Eben) hat dazu einiges vorprogrammiert. Ziel ist für diesen Bereich wäre jedenfalls die völlige Verkehrsfreiheit mit nötigen Parkplätzen.

Die Weggemeinschaft (mit den Gemeinden Eben, Achenkirch, Tiwag, Stadt Innsbruck, Bundesforsten und einer Menge Grundbesi8tzer) hat enormen Aufwand mit der Straßenerhaltung und ist auf Einnahmen (unverzichtbare Maut usf.) angewiesen.

Die Achenkircher Gemeinderatsmehrheit beschloß schließlich die 8000.--Euro Beteiligung gegen eine Gegenstimme und zwei Enthaltungen. Bgm. Messner: “Wollen in den nächsten Jahren zu einem Ergebnis kommen!”

WEITERE BESCHLÜSSE

Die Gemeinde zahlt aus einem Pachtvertrag Flächen des Pfarrfeldes betreffend mit der Pfarre künftig jährlich 2500.--Euro Pachtzins auf drei Jahre, dann jährlich kündbar. Auch die Aufhebung “Vorbehaltsfläche” wurde beschlossen.

Zur Erweiterung der Gemeindewasserversorgung wird die Aufnahme von Darlehen nötig: So ein Wasserleitungsfonddarlehen von 50.000.--Euro und ein Zwischendarlehen in Höhe von 300.000.-- (Zwei Jahre Laufzeit). Im Finanzierungsplan sieht der Finanzbedarf eine Summe von 1,064.267.15 Mio Euro vor (inkl. Zuweisungen, Sonderrücklagen).



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Die Produktentwicklung Achensee-Straße Ostufer war Diskussionspunkt der letzten GR-Sitzung in Achenkirch.

Foto: Lorenzetti



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Jenbacher Bassist bei Haiti-Benefiz



JENBACH (FN). Der Jenbacher Bassist Bernhard Lackner spielt bei Franz Hackl's Haiti Benefizkonzert in der Dogana bevor er wieder Richtung USA abreist.

Bernhard Lackner wird mit Franz Hackl, Mino Cinelu, Adam Holzman, Belo u.v.m am 5. August um 20 Uhr im Innsbrucker Congress auftreten.

Mehr Infos ueber das Konzert und Lackner's kommende Auftritte gibts unter www.bernhardlackner.com



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