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Eva beim "Karneval der Tiere"

(FN). Sopranistin Eva Lind hatte kürzlich viel Spaß beim "Karneval der Tiere" in der Philharmonie Berlin mit den Berliner Symphonikern. Der Schokoladen-Bär, den jedes Kind geschenkt bekommen hat, kam aber mindestens so gut an - vermeldet die Homepage der Künstlerin.

Einige Tourneetermine von Eva Lind: 11.2. 2012 tritt sie in der “Galanacht der Operette” in Rostock in der Stadhalle auf, am 12.2. mit der selben Poduktion in der Stadthalle Chemnitz und am 21.2. in Leizig im Gewandhaus. Dann ist Eva wieder in Tirol - im Innsbrucker Landestheater (“Die Lustig Witwe”) mit Auftritten am 4. und 31.3. sowie am 7. April, 8., 11. Mai und fährt dann nach Schwerin zur Premie der Schlossfesspiele mit “I Pagliacci”...

www.eva-lind.at

Eva Lind - Kinderspaß in der Philharmonie Berlin.

Foto: Lind-Manegement

Termine von Schlagersängerin...

...Catrin Winter

(FN). Freitag, 3. Februar trifft sich Catrin Winter (FOTO) mit ihren Fans im Clublokal Restaurant Inntal Stadl in Wiesing. 20 Uhr. Und am Freitag, 10. Februar wird Catrin in Bezau in Vorarlberg zu einer CD-Aufnahme bei HELLYWOOD MUSIC weilen. Zur Vorschau März 2012: Vom 14. März bis 16. März wird die Wiesingerin zu TV-Aufnahmen zu einem Videocllip für die Sendung "Musik mit Freunden" in Ellmau - auf der Wochenbrunner Alm singen. Dann am 16. März singt Catrin Winter in Schwaz-Stans in der “Mausefalle”. Am 21. April wird Catrin in Oberstaufen bei der Aufzeichnung der TV-Sendung Schlager-Mix mtwirken.

www.cathrin-winter.com

Bibeltag der Diözese...

... zum geheimsten Buch der Bibel

(pd-dibk). Der 6. diözesane Bibeltag der Diözese Innsbruck am Samstag, 4. Februar im Haus der Begegnung Innsbruck beschäftigt sich unter dem Titel "Apokalypse - eine geheime Offenbarung?" mit dem letzten Buch im Neuen Testament. Anhand von Vorträgen und Textarbeit in Gruppen möchte der diözesane Bibeltag Einblick in den Inhalt und die vielschichtige Bildwelt der Offenbarung des Johannes geben. Ein Tag für alle, die sich mit einem Buch aus der Bibel näher beschäftigen wollen.
Die Impulsreferate hält Dr. Konrad Huber, Professor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (seit 1.10.2011; vorher Universität Innsbruck). Habilitation zu den Christusvisionen der Johannesoffenbarung

Das letzte Buch des Neuen Testaments ist zumeist als geheime Offenbarung bekannt. Ihrem Selbstverständnis nach geht es der Apokalypse des Johannes aber gerade nicht um Geheimhaltung, sondern um Enthüllung von Verborgenem und erschließende Tiefenschau auf die Geschehnisse der Zeit. Dennoch zählt die Johannesoffenbarung weithin zu den am schwersten zugänglichen Schriften der Bibel und bleibt vielfach ein „Buch mit sieben Siegeln“. Zugleich aber hat dieser Text über die Jahrhunderte hin eine reiche, wechselvolle und tiefgreifende Wirkungsgeschichte entfaltet.

Ausschlaggebend dafür ist in erster Linie die farbenkräftige, zum Teil bizarr anmutende Bildwelt der Apokalypse. Der Seher Johannes vermittelt seine Botschaft vornehmlich in Bildern, Metaphern und Symbolen und fast ausschließlich im Rahmen von Visionsschilderungen. Den Bildern der Verführung und der Katastrophe sind dabei großartige Hoffnungsbilder und die Verheißung des endzeitlichen Heils gegenübergestellt. Johannes will auf diese Weise seine Adressaten, verunsicherte und bedrängte Christen in Kleinasien, im Glauben stärken und trotz widriger Umstände zum treuen Festhalten an der christlichen Botschaft ermutigen.
Der Eintritt ist frei. Anmeldungen unter Tel. 0676/8730-7051 oder Mail: bibelpastoral@dibk.at

Neues vom Dekanat

(FN). Kommende Veranstaltungen im Dekanat Fügen-Jenbach. Wenn nicht anders angegeben, Info bei Bernhard Teißl-Mederer Tel. 0676 8730 7493.

Mo 6. Feber, 19.30 Uhr, Emmausweggemeinschaft „Biblisches zu Jakob,Rahel und Lea“ im Gemeindesaal in Wiesing.

Di 7. + Di 21. Feber + Di 6. März, 19.30 Uhr, Kontemplativ beten im AWH-Zell. Info bei Anita Schragl, Tel. 0664 1222641.

Di 14. + Di 28. Feber, 19.30 Uhr, Kontemplativ beten im PfarrKG Jenbach Info bei Gabi Rubisoier, Tel. 05244 64365.

Mo 20. Feber, 19.30 Uhr, Rosenmontagstanzl der Emmausweggemeinschaft in Wiesing im Gemeindesaal.

Mi 22. Feber, 9 Uhr, „Einfach Bibel teilen“ in Jenbach im Pfarrkindergarten.

Mi 22. Feber, 20 Uhr, „Einfach Bibel teilen“ in Hippach im Widum. Info bei Bärbel Sandhofer Tel. 0676 88210211.

Aschermittwoch, 22. Feber: Beginn der wöchentl. Treffen der „Zeit zum Auf-atmen“ (Exerzitien im Alltag) in Jenbach, Wiesing, Rotholz, Strass, Aschau, Hippach, Finkenberg, Tux. Siehe örtliche Plakate und Ankündigungen. Leitwort 2012: "Unsere Hoffnung für euch ist unerschütterlich" (2 Kor 1,7).

Fr 24. Feber, 20 Uhr MännerLebenGlauben (MLG) in Hippach im Widum. Info bei Fritz Gruber Tel. 0676 89442230

Sa 25. Feber, 9.00-11.30 Uhr, Credokurs IV für den Seelsorgerau Jenbach-Wiesing-Münster im Widum in Münster.

Mo 27. Feber, 19.30 Uhr, Christusgebet mit Taizegesängen in Jenbach in der Kapelle im Pfarrkindergarten.

Fr 2. März, 10-16 Uhr, Tag der Liturgie im Haus der Begegnung in Innsbruck: „Fronleichnam - Glaube, der Füße bekommt“ mit Prof. Guido Fuchs. Anmeldung bis 20. Feber unter Tel. 0512 2230-4401.

Fr 2. März, 19 Uhr, Ökumen. Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen: „Steht auf für Gerechtigkeit“ in Jenbach in der evang. Erlöserkirche.

Mi 7. März, 8.30 Uhr, „Evangelium neu entdecken“ in Ginzling im Widum. Info bei Marlies Erler, Tel. 0676 3070000.

Mi 7. März, 19.45 Uhr, MännerLebenGlauben (MLG) in Münster im Widum.

Fr 9. März, 14 - 18 Uhr, „Ins L(i)eben einilousn“ - Diözesaner Begegnungstag mit homosexuellen Menschen, Angehörigen und Interessierten im Haus d. Begegnung Ibk.

So 18. März, Pfarrgemeinderatswahlen in allen österreichischen Diözesen.

Kurzfristiges ist zu sehen unter TERMINE auf der Homepage der Dekanatsstelle Fügen-Jenbach:

www.dekanatjenbach.at

Kritik aus Reihen der Kirche...

... an Straches "Juden-Vergleich"

Theologie-Dekan Jäggle sieht Armutszeichen für politische Kultur in Österreich - Jugendseelsorger Jansen hält Ordensverleihung an FPÖ-Obmann angesichts dessen "Grenzverletzung" für "unangemessen"



WIEN (KAP) Scharfe Kritik aus den Reihen der katholischen Kirche hat der "Juden-Vergleich" von FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache ausgelöst. Der Dekan der Wiener katholisch-theologischen Fakultät, Martin Jäggle, bezeichnete die Äußerungen Strache am Ball des Wiener Korporationsringes als Armutszeichen für politische Kultur in Österreich, Jugendseelsorger Gregor Jansen stellte angesichts der "Grenzverletzung" des FPÖ-Politikers dessen Ehrung mit dem "Großen Goldenen Ehrenzeichen mit dem Stern" infrage.

Strache hatte auf dem Burschenschafter-Ball am vergangenen Freitag in Gegenwart eines von ihm nicht erkannten "Standard"-Journalisten gesagt, Angriffe auf Burschenschafter-Buden vor dem Ball seien "wie die Reichskristallnacht gewesen". Weiter zitierte der "Standard" Strache dann: "Wir sind die neuen Juden."

Für Jäggle, der auch Präsident des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit ist, sind diese Aussagen in zweifacher Hinsicht erschreckend, wie er am Dienstag gegenüber "Kathpress" sagte: So wie Strache würden auch etliche andere in Österreich denken, und hierzulande seien die kulturell-politischen Standards offenbar derart niedrig, dass derlei Vergleiche fallen, ohne dass Konsequenzen gezogen werden müssen. Dass sich ein Spitzenpolitiker öffentlich derart "schamlos" äußere, sei "nur in Österreich denkbar" und widerspreche ethischen Standards, die in vergleichbaren westeuropäischen Demokratien gelten.

Laut Jäggle reiche es aber nicht, den Juden-Vergleich zu kritisieren. Es gehe vielmehr um die Frage, "was wir tun können, um den Standard zu heben und den schlampigen Umgang mit Geschichte in Österreich zu ändern". Dringend notwendig sind nach den Worten des Wiener Religionspädagogen politische Bildung, Geschichtsbildung, Erinnerungslernen und Mitleidensfähigkeit mit den tatsächlichen Opfern. Gelinge dies nicht, würde sich in Österreich eine Politik etablieren, die mit Exklusion operiert, und ein "Klima, das gegen Menschen gerichtet ist".

"Stilisierung als verfolgte Minderheit"

Gregor Jansen, für die Jugendkirche Wien zuständiger Seelsorger, kritisierte "die Stilisierung der vereinten Rechten als verfolgte Minderheit" und die "Unglaublichkeit, am Holocaust-Gedenktag zu behaupten, die 'neuen Juden' zu sein". Dass Strache dies offenbar abseits medialer Öffentlichkeit zu sagen meinte, mache die Sache nicht besser, so Jansen. Jedenfalls habe der FPÖ-Politiker mit Sicherheit gewusst, dass er seine Vergleiche am Gedenktag des millionenfachen Mordes an Juden zog, so der Priester gegenüber "Kathpress".

Jansen nannte die Strache-Äußerungen Grund genug, dessen geplante Auszeichnung für Verdienste um die Republik Österreich "als unangemessen zu betrachten". Selbst wenn es eine "Usance" sei, solche Dekorationen automatisch zu verleihen - "bisher war es auch ein allgemeiner Konsens, gewisse Grenzverletzungen nicht zu begehen", so Jansen.

Strache zeigte sich am Dienstag trotz geharnischter Kritik aus allen politischen Lagern uneinsichtig: Auf seiner Facebook-Seite wandte er sich gegen "bewusste Verdrehungen", "gezielte Verleumdungen und Manipulationen" seiner Gegner. FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky hatte tags zuvor die "künstliche und lächerliche Empörung" über die Strache-Aussagen zurückgewiesen und sich über die "Stasi-Spitzel-Manier" des unerkannten Journalisten empört.

Fischer verweigert Strache Orden

Bundespräsident Heinz Fischer hat beschlossen, den Vorschlag der Bundesregierung, Heinz-Christian Strache (wie auch anderen Politikern) das Große Goldene Ehrenzeichen zu verleihen, zurückzustellen. Wie die Präsidentschaftskanzlei am Dienstag in einer Aussendung mitteilte, reagiere Fischer damit auf Aussagen des FPÖ-Chefs, "in denen er die Demonstrationen gegen den WKR-Ball - in welchem Zusammenhang auch immer - mit dem verbrecherischen und zahlreiche Todesopfer fordernden November-Pogrom der Nationalsozialisten in Zusammenhang gebracht" habe.

Caritas startet Kinderkampagne ...

...gegen Not in Osteuropa

Küberl bei Pressereise: Ziel ist "Einstieg in den Ausstieg von der Armut" - 205 Caritas-Hilfsprojekte in Osteuropa, darunter 158 für Kinder

WIEN-KIEW (KAP) Unter dem Motto "Endlich in Sicherheit" startet die Caritas ihre heurige Kinderkampagne gegen Not in Osteuropa. "Wir konzentrieren uns in unseren Projekten in Osteuropa immer stärker auf die Kinder", so Caritas-Präsident Franz Küberl im Rahmen einer Reise zu Hilfsprojekten in der Ukraine. Dabei wolle die Caritas "Beispiele setzen, wie Entwicklung möglich ist, wie man auf Kinder zugehen und Chancen für Kinder entwickeln kann".

Insgesamt unterstützt die Caritas in Osteuropa 205 Hilfsprojekte, darunter 158 für Kinder. Der Bogen spannt sich von Waisenhäusern, Kindertageszentren und Präventionsarbeit mit Familien bis zu Einsätzen für Straßenkinder. Dazu kommen noch zahlreiche Hilfsprojekte für ältere und kranke Menschen, beispielsweise mobile ärztliche Hilfsdienste.

Es seien immer "die Schwächsten", so der Wiener Caritasdirektor Michael Landau, "die in den Katastrophen des Lebens auf der Strecke" bleiben: Kinder und auch alte Menschen. Daher sei es wichtig "hinzusehen und nicht wegzusehen". Landau und Küberl besuchten von Donnerstag bis Sonntag gemeinsam mit Journalisten Caritas-Projekte in der Ostukraine.

Der Caritaspräsident verwies in Zusammenhang mit der Hilfe in Osteuropa auf ein rumänisches Sprichwort: "Es geht einem selber nur gut, wenn es dem Nachbarn gut geht." Zielsetzung der Caritasarbeit sei letztlich der "Einstieg in den Ausstieg von der Armut". Zum speziellen Einsatz für Kinder verwies Küberl auf einen Begriff aus der Pädagogik - die "Resilienz", also die Stärkung der Widerstandskraft. Das funktioniere nur dann, wenn Kindern mit Sorgsamkeit und Liebe begegnet werde. Dabei sei es wichtig, dass "Kinder als Kinder leben können". In vielen osteuropäischen Staaten sei dies allerdings ein riesiges Problem, da oft ältere Kinder jüngere betreuen und auch viel zu Hause mitarbeiten müssten, erläuterte Küberl.

Der Caritaspräsident sieht allerdings auch einen Hoffnungsstreifen am Horizont: In Ländern wie Tschechien und Polen, in denen sich die Wirtschaft positiv entwickelt, sei die Armut zurückgegangen. In diesen Ländern habe es vor 15 Jahren noch viele Hilfsprojekte für armutsbetroffene Menschen gegeben, heute seien die Caritas-Organisationen vor Ort bereits "starke Partner".

Caritasdirektor Michael Landau verwies bei der Pressereise auf den seit 1994 laufenden Einsatz in der Ukraine. 17 Millionen Euro an Spendenmittel der Caritas Wien seien bisher in dortige Sozialprojekte geflossen. Schwerpunktmäßig helfe die Caritas der Erzdiözese Wien in der Ukraine in der Hauptstadt Kiew, in Charkow in der Ostukraine, in Konotop im Nordosten und in Iwano-Frankiwsk in der Westukraine. Jährlich würden 1,5 Millionen Euro an Hilfsgeldern für die rund 30 Projekte in der Ukraine verwendet.

Immer mehr Unterstützung in Form kleiner finanzieller Beiträge komme inzwischen auch von kommunalen Verwaltungen, hob Landau hervor. Er sprach von "wichtigen Signalen", die zeigten, dass auch das ukrainische Gemeinwesen ein Stück soziale Verantwortung übernimmt.

Caritas-Spendenkonto: PSK 7.700 004, BLZ 60.000, Kennwort: Kinder in den ärmsten Ländern Europas, Erste Bank: 012-34560, BLZ 20.111.

Monastery & Mission in Fiecht

Heuer fünfjähriges Jubiläum im Benediktinerkloster

FIECHT (FN). 2007 vom Abt des Stiftes in Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugend Innsbruck initiiert, feiert das Projekt "MONASTERY&MISSION - Firmlinge im Stift Fiecht" 2012 sein 5jähriges Bestehen. Mehr als 1000 Firmlinge aus mehr als 30 verschiedenen Pfarren der Diözesen Innsbruck und Salzburg haben das Programm und die Projekte genutzt.

Erlebnisorientiert aufbereitet bieten auch im Jahr 2012 wieder verschiedene Stationen Einblick in das Leben und Wirken der Fiechter Benediktiner: Die mittelalterliche Klosterschreibstube, der Missionsgang, die Stiftskirche, die Begegnung mit Abt Anselm Zeller OSB in seinem Empfangszimmer...

Die Termine jeweils 14.00-17.00 Uhr sind am 18. Februar 2012, 25. Februar, 03. März, 10. März, 17. März, 31. März , 14. April und 21. April 2012.

Kosten pro Person Euro 3,50.--