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Papst: "Ich bete für die...

... Opfer in Duisburg“

RADIO VATIKAN: Benedikt XVI. ist mit seinen Gedanken bei den Opfern der Tragödie in Duisburg. Beim Mittagsgebet vergangenen Sonntag in Castel Gandolfo versicherte er den Angehörigen der Toten und Verletzen der Loveparade in Duisburg seine Anteilnahme.

„Unserem barmherzigen himmlischen Vater vertraue ich heute besonders die jungen Menschen an, die in Duisburg auf tragische Weise ums Leben gekommen sind. Ihren trauernden Angehörigen und Freunden sowie den vielen Verletzten erbitte ich den Trost und Beistand des Heiligen Geistes. Der Herr segne euch alle.“

Vor mehreren Hundert Pilgern und Besuchern erinnerte der Papst auch das Jakobsfest, das an diesem Sonntag vor allem in dem spanischen Wallfahrtsort Santiago de Compostela gefeiert wird. Den deutschsprachigen Pilgern und Besuchern sagte der Papst:

„Wie die Jünger im Evangelium dieses Sonntages fragen auch heute viele Menschen: „Beten, wie geht das?“ Jesus selbst war ein großer Beter und mit dem Vaterunser lehrte er uns vor allem, dass Gott ein uns liebender Vater ist, der unsere Bitten hört und der das Beste für uns will. Wenn wir das verinnerlichen, wird unser Gebet lebendig und kraftvoll.“

Neues Gedenkkreuz am Rofan

(FN). Für den langjährigen Blindenseelsorger P. Wilfried Lutz (FOTO) wird am 31. Juli ein Gedenkkreuz am Rofan in Tirol im Rahmen einer Bergmesse gesegnet. Der Gottesdienst beginnt um 11 Uhr. Das Kreuz, das von Freunden und Verwandten des begeisterten Bergsteigers errichtet wurde, ist über die Rofanseilbahn erreichbar (Von der Bergstation Richtung Dalfazalm). P. Lutz wurde am 31. Juli 1960 zum Priester geweiht. Er starb am 14. Juli 2008.

P. Wilfried Lutz wurde 1936 in Innsbruck geboren und trat dem Orden der Kamilianer bei. Als Seelsorger für blinde und sehbehinderte Menschen oganisierte er viele Freizeit- und Ferienwochen, die ihn auch oft in seine Heimat Tirol führten. Auch das Koordinationsbüro für die Blindenfreizeiten befindet sich in Imst in Tirol. Pater Wilfried verstand es, nicht nur Sehbehinderte für diese Freizeiten zu begeistern, sondern auch für Führer und Begleiter zu sorgen. Nach und nach übernahmen begeisterte Freunde die Verantwortung für eigene Veranstaltungen, die als "Blindenfreizeiten Pater Lutz" in Österreich und weit darüber hinaus bekannt wurden. (pd-dibk)

Ministrantinnen pilgern...

... in die Heilige Stadt

„Aus wahren Quellen trinken“ lautet das Motto der diesjährigen MinistrantInnen-Wallfahrt vom 1. bis 7. August nach Rom. Das von der CIM, der internationalen Minstrantenvereinigung, veranstaltete Großereignis findet nur alle fünf Jahre statt. Dementsprechend groß ist auch das Interesse: Österreich weit haben sich 3.140 MinistrantInnen zu der hierzulande von der Katholischen Jungschar Österreichs organisierten Reise angemeldet.

Die rund 350 Jugendlichen aus der Diözese Innsbruck werden neben Begleitpersonen aus denjeweiligen Pfarren auch von Bischof Manfred Scheuer, Generalvikar Jakob Bürgler und Jungschar- und Jugendseelsorger Wolfgang Meixner begleitet. Am Donnerstag, den 5. August, wird Bischof Scheuer bei der österreichischen Begegnungsfeier in der Basilika St. Paul vor den Mauern die heilige Messe zelebrieren. Die Basilika zählt zu den bedeutendsten Kirchen des Christentums. Erst vor vier Jahren legten vatikanische Archäologen unter dem Altar ein Grab frei, in dem die sterblichen Überreste des Apostels Paulus vermutet werden.

Heiliger Tarcisius – Patron der Ministranten

Bereits am Dienstag werden die östereichischen MinistrantInnen am internationalen Programm teilnehmen. So wird beim Jubiläumstreffen der Minstrantenvereinigung CIM eine Statue des Heiligen Tarcisius enthüllt. Tarcisius gilt als Patron der Ministranten und wurde der Legende nach als 12-jähriger von Gleichaltrigen überfallen und so schwer verletzt, dass er an den Folgen starb. Er war unterwegs gewesen, um Kranken die Kommunion zu bringen, was in der Zeit der Christenverfolgung in Rom ein lebensgefährliches Unterfangen darstellte.

Papstaudienz am Petersplatz

Höhepunkt der einwöchigen Reise ist jedoch die Papstaudienz am Petersplatz am Mittwoch. Benedikt XVI. wird zu den versammelten Jugendlichen sprechen, mit ihnen singen und beten. 50.000 junge Menschen aus unterschiedlichsten Ländern und mit unterschiedlichsten Muttersprachen werden durch das gemeinsame Gebet zu einer Quelle des Glaubens und der Spiritualität vereint.

Freizeit mit neuen Freunden

Wichtig ist den Veranstaltern aber auch der Austausch zwischen den TeilnehmerInnen aus den unterschiedlichsten Ländern. So wird es zwischen dem gemeinsamen Feiern und dem Besichtigungsprogramm der historischen Stätten für die MinistrantInnen auch genügend freie Zeit geben, um Jugendliche aus anderen Nationen kennen zu lernen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und auf Entdeckungstour durch die ewige Stadt zu gehen. (Diözese Innsbruck Homepage)

Vatikan: Neue Ära für...

... Päpstliche Bibliothek

RADIO VATIKAN: Einige können es kaum abwarten: Drei lange Jahre haben Historiker und Wissenschaftler auf diesen Moment gewartet. Nicht mehr lange, und die frisch gestrichenen neuen Vatikan-Tore zur Päpstlichen Bibliothek werden wieder offen sein. Am 20. September ist es soweit, wie uns der Präfekt der Vatikan-Bibliothek bestätigt. Monsignor Cesare Pasini ist selber froh, dass die wertvollen Bücher wieder öffentlich zugänglich sind. Mit der Wiedereröffnung werden auch einige Neuheiten eingeführt.

„Wir werden am 13. September – also eine Woche vor Öffnungsbeginn – in einer Pressekonferenz erläutern, weshalb und was wir neu gemacht haben. Im Übrigen ist die Renovierung noch lange nicht abgeschlossen. Auch nach der Wiedereröffnung werden einige Räumlichkeiten noch geschlossen bleiben und renoviert.“

Die künftigen Benützer werden neue elektronische Zugangskarten haben, sowie kabellos im Internet surfen können. Und das sind nur einige der Neuheiten, die bald Wirklichkeit werden.

„Das ist der Preis dafür, dass wir drei Jahre lang den Zugang zu den Büchern verwehren mussten. Es ist eine neue Ära für die Wissenschaftler, die unsere Dienste in Anspruch nehmen.“

Altes und Neues treffen aufeinander: In den noblen Sälen der Vatikan-Bibliothek werden nicht nur „alte Schinken“ zum Nachlesen aufbewahrt. Die Zukunft der Bibliothek liegt in der digitalen Welt, so der Präfekt der Bibliothek, Monsignor Cesare Pasini.

„Wir haben seit einiger Zeit angefangen, unsere Werke einzuscannen. Auch die Testphase haben wir erfolgreich abgeschlossen. Doch die Arbeit ist noch nicht abgeschlossen. Es fehlen uns noch finanzielle Mittel, um dieses Großprojekt überhaupt weiter führen zu können. Aber wir sind zuversichtlich.“

(rv 28.07.2010 mg)

Rockfestival mit dem Draht nach oben

Die Erzdiözese Wien gibt zu Sommerende wieder ein Key2Life-Konzert: „Die Jugendlichen kommen, weil sie hier noch mehr finden, als auf anderen Rockfestivals“, sagt Veranstalter Michael Scharf.

Marchegg (kath.net) Am Ende des Sommers kurz vor Schulbeginn plant die katholische Kirche in Wien bereits zum zweiten Mal ein eigenes Rockfestival. Unter dem Titel „KEY2LIFE Festival“ treffen sich vom 3. bis zum 5. September Jugendliche aus ganz Österreich und darüber hinaus am östlichen Rand der Erzdiözese, in Marchegg, Niederösterreich, um zu campen, Konzerte zu erleben, Spaß zu haben – und sich über den christlichen Glauben Gedanken zu machen.

Nach dem ermutigenden Start vom Vorjahr sind das Pastoralamt der Erzdiözese Wien und das katholische Jugendmagazin YOU! als Veranstalter und Organisatoren überzeugt, damit ein Erfolgskonzept gefunden zu haben. „Die Jugendlichen kommen, weil sie hier noch mehr finden, als auf anderen Rockfestivals“, so Veranstalter Michael Scharf, Pastoralamtsleiter der Erzdiözese Wien.

„Neben toller Konzertstimmung geht es nämlich um die tiefste Frage des Menschen: dem Key 2 Life, dem Schlüssel zum Leben ein Stück näher zu kommen.“ Und dass dieser Lebenssinn nicht an der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen vorbeigeht, zeigen die professionell aufgezogenen Konzerte von Rockbands aus dem In- und Ausland, die sich allesamt mit einem Bezug zum christlichen Glauben identifizieren wollen.

Als Highlight wird die US-amerikanische Band Jars of Clay erwartet. Die 3-fachen Grammy Gewinner gelten als eine der größten Bands der christlichen Musikszene weltweit und werden beim KEY2LIFE Festival zum ersten Mal einen Auftritt in Österreich absolvieren. Zehn Bands insgesamt, mit Stilen von Rock, Hip-Hop über Pop bis hin zu Reggae und Ska, stehen am Konzertplan.

Als heimischer bekanntester Act werden Ö3-Soundcheck-Gewinner Cardiac Move ihr Stelldichein geben, die bereits im Vorjahr das Publikum begeisterten. „Das KEY2LIFE Festival ist nicht zuletzt auch eine Stimme für diejenigen Jugendlichen, für die die Kirche mehr ist, als das, was in letzter Zeit an Kritischem in den Medien zu hören war“. so Scharf.

„Gerade junge Menschen können sehr gut unterscheiden, wenn sie die christliche Botschaft als etwas Positives für ihr Leben erfahren haben.“ Und die Möglichkeiten, über Inhalte der christlichen Botschaft nachzudenken, gibt es jede Menge, sei es bei den philosophischen Workshops, sei es bei der heiligen Messe oder beim Gebet der Nachtvigil.

Die Organisatoren wollen bewusst vor Augen führen, dass der „Schlüssel zum Leben“ das gesamte menschliche Leben betrifft, so gibt es neben dem geistigen Zusatzprogramm noch viel Gelegenheit zu Sport und Action oder zum Ausruhen im Hängemattendorf oder an der eigens errichteten Strandbar. „Das Besondere an diesem Rockfestival ist, dass es Leben und Glaube auf ungezwungene Weise zusammenbringt“, beschreibt Mitveranstalter Michael Cech, Chefredakteur von YOU!Magazin, seine Erfahrungen aus dem Vorjahr. „Musik und die Gemeinschaft bei Konzerten sind an sich schon immer etwas Besonderes. Bei KEY2LIFE kommt noch die gewisse ‚übernatürliche‘ Atmosphäre dazu. Und die Teilnehmer spüren das.“

Foto: © www.key2life.at

Love-Parade: 'Hölle' oder...

... 'Sodom und Gomorrha'?

Was die Katastrophe bei der Love-Parade lehrt - Ein Kommentar von Wolfgang Polzer

Duisburg (kath.net/idea)

„Willkommen auf der geilsten Party der Welt!“ schrieb „Bild“ noch am 23. Juli, dem Tag vor der Love-Parade in Duisburg. Statt Geilheit kommen Journalisten nach der Massenpanik mit 19 Toten und Hunderten Verletzten eher biblische Untergangsszenarien in den Sinn. „Hölle bei der Love-Parade“, schreibt die Wochenzeitung Die Zeit.

Und Eva Herman, christliche Publizistin und Fernsehmoderatorin, fühlt sich an „Sodom und Gomorrha“ erinnert. Der alttestamentlichen Geschichte (1. Mose 19) zufolge ließ Gott die beiden Städte wegen des sündigen Treibens ihrer Bewohner untergehen; nur Lot und seine Töchter wurden in letzter Minute gerettet.

Es steht jedem frei, sich bei der Katastrophe von Duisburg an Vorstellungen von der Hölle erinnert zu sehen, wo „Heulen und Zähneklappern“ sein wird. Oder auch beim schamlosen Treiben auf der Love-Parade mit Sex, Drogen, Alkohol und anderen Exzessen an Sodom und Gomorrha zu denken.

Niemand ist schuldlos

Es steht uns aber nicht zu, vorschnell Spekulationen anzustellen, dass bei der Love-Parade „andere Mächte“ eingegriffen hätten, „um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen“, wie es Eva Herman tut.

Denn die Katastrophe ist zu allererst das Ergebnis mannigfacher menschlicher Unvernunft. Oder, wie Alfons Kaiser in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt: „Hier ist niemand schuldlos schuldig geworden.“ Keiner sei blind in dieses Unglück gerannt. Kaiser: „Die Katastrophe ist auch deshalb ein solcher Skandal, weil alle vorgewarnt waren – Stadt, Polizei, Veranstalter, wissenschaftliche Berater.“ Und – so möchte man hinzufügen – auch die Raver selbst, die ihre Ekstase ungezügelt und schrankenlos ausleben wollten.

Eva Herman präzisiert...

.... ihre Loveparaden-Kritik

Eva Herman begrüßt das Aus der Love-Parade. Sie möchte aber die Opfer und ihre Familienangehörigen nicht verletzten

Rottenburg (kath.net/KNA)

Eva Herman (51), langjährige Tagesschausprecherin und Buchautorin, hat sich für ihre Ausführungen zum Unglück bei der Loveparade in Duisburg entschuldigt. Sie habe die Opfer der Katastrophe nicht beleidigen wollen, betonte Herman am Montag auf der Internetseite des Rottenburger Kopp-Verlags. «Sollten sich dennoch vor allem Familienangehörige, Freunde und Solidargemeinschaften in ihrem Pietätsgefühl verletzt sehen, so tut mir dies aufrichtig leid.» Am Wochenende waren bei einer Massenpanik während des Techno-Festivals 19 Menschen ums Leben gekommen, 340 Personen wurden verletzt.

Ihre Äußerungen hätten sich in erster Linie gegen die Loveparade allgemein und einen bedenkenlosen Umgang mit dem Musik-Spektakel gerichtet, so Herman weiter. Die konservative Autorin hatte die Loveparade zuvor als «eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie» bezeichnet. «Wer sich die Bilder der Loveparades aus den zurückliegenden Jahren ansieht, glaubt, in der Verfilmung der letzten Tage gelandet zu sein, wie sie in der Bibel beschrieben werden».

Auch in diesem Jahr hätten viele Raver bereits vor dem Unglück „wie ferngesteuert“ gewirkt: „Betrunken oder vollgekifft, mit glasigen Blicken, wiegen sich die dünn bekleideten Körper in rhythmischem Zucken wie im Trance“. Die 1,4 Millionen Partygäste hätten gewusst, was sie erwartet, und seien gerade deshalb gekommen. Herman: „Begriffe wie Sittlichkeit und Anstand haben sich in den abgrundtiefen Bassschlägen in Nichts aufgelöst.“

Scharf kritisiert sie auch die Stadt Duisburg und das Land Nordrhein-Westfalen. Sie hätten im Vorfeld den Eindruck erweckt, als handele es sich bei der Love-Parade um eine Kulturveranstaltung auf höchstem Niveau. Dabei stehe die „geilste Party der Welt“ mit ihren Auswüchsen „symbolisch doch nur für den kulturellen und geistigen Absturz einer ganzen Gesellschaft“. Dass jetzt das Aus für die Love-Parade gekommen sei, begrüßt Herman: „Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen.“ Allerdings sei es „grauenhaft, dass es erst zu einem solchen Unglück kommen musste“.

David Berger aus Päpstlicher...

... Akademie Thomas von Aquin ausgeschlossen

Nach seinem „Outing“ als Homosexueller und seiner Ablehnung der kirchlichen Lehre zur Homosexualität folgte der Brief des Akademiepräsidenten: „Mit tiefem Schmerz“ und Entsetzen hätten die Dozenten Bergers gegenwärtige „Auffassungen“ vernommen.

Rom (kath.net) Der Theologe David Berger (42) wurde von der Akademie des heiligen Thomas von Aquin in Rom ausgeschlossen. Eine weitere Lehrtätigkeit an der Einrichtung wurde ihm untersagt, da seine Sicht zu „einigen Punkten der kirchlichen Lehre“ dies nicht mehr zulasse. Dies meldet die Frankfurter Rundschau. Der habilitierte Theologe und besondere Experte der Theologie des Thomas von Aquin ist hauptberuflich Gymnasiallehrer in Deutschland.

Berger galt als „konservativer“ Theologe und war auch Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift Theologisches. Diese Ämter legte er nieder, bevor er sich im vergangenen April in der Frankfurter Rundschau als homosexuell bekannte. In dem Artikel sprach er von einer „heuchlerischen, bigotten“ Haltung der katholischen Kirche zur Homosexualität und dass seine Auffassung der Theologie des Thomas ihm eine positive Bewertung von Homosexualität erlaube.

„Mit tiefem Schmerz“ und Entsetzen hätten die Dozenten Bergers Wandel und seine gegenwärtigen „Auffassungen“ vernommen, schreibt Akademiepräsident Lluis Clavell, der dem Opus Dei angehört, in dem Brief an Berger.

Gegenüber der Frankfurter Rundschau kritisierte Berger, dass sich vor dem Ausschluss kein Verantwortlicher der Thomas-Akademie bei ihm erkundigt habe, ob er seine Homosexualität auch praktiziere. Denn dies sei nach kirchlicher Lehre entscheidend. Berger selbst hatte dazu in seinem Beitrag in der Frankfurter Rundschau nicht Stellung genommen.

Foto: (c) privat