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Nachruf auf GR Edith Volgger-Desch
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JENBACH (FN). Nach schwerer Krankheit ist die über ihren Heimatort hinaus bekannte Frau Edith Volgger-Desch verstorben. Der Auferstehungsgottesdienst wurde am Montag dieser Woche in Urlaubsvertretung Pfr. Marek Ciesielski von Kaplan Marcin Kokoszka feierlich gestaltet und anschließend die Verstorbene von einer sehr großen Trauergemeinde verabschiedet worden. “Die Leute haben die Edith und das was sie für den Menschen tat, nicht vergessen”, meinte eine Begräbnisteilnehmerin angesichts der zahlreichen AbschiednehmerInnen. Eine Bläsergruppe umrahmte musikalisch die berührende Verabschiedung. Edith Volgger-Desch war als eine überaus sozial engagierte Jenbacherin bekannte und hat sich hier Verdienste erworben. Einen würdigen Nachruf über sie hat die SPÖ-Ortsorganisation bzw. die Gemeinderatsfraktion veröffentlicht, den wir nachstehend im Wortlaut bringen:
Wir trauern um Edith Volgger-Desch
In den frühen Morgenstunden des 24. Juli 2010 verstarb unser langjähriges Mitglied und unsere aktive Funktionärin Edith Volgger-Desch nach langer schwerer Krankheit im 63. Lebensjahr.
Über viele Jahre war Edith Teil des sozialen Gewissens nicht nur unserer Ortspartei, sondern der gesamten Gemeinde Jenbach. Ein „Nein“ oder „Geht nicht“ war von Edith kaum zu hören, sie war da, wo sie gebraucht wurde und hat sich über die Maßen für die Menschen eingesetzt, die ihre Hilfe brauchten und oft darauf angewiesen waren. Doch nicht nur im alltäglichen, persönlichen Einsatz hat Edith viele Jahre gewirkt. Als Gemeinderätin der Marktgemeinde Jenbach verfolgte sie mit größtem Engagement auf der politischen Ebene wichtige soziale Anliegen. Auch die SPÖ-Frauen verlieren mit Edith eine wichtige Mitstreiterin. Vor allem den traditionellen Flohmarkt prägte sie entscheidend mit und kümmerte sich um Projekte und Veranstaltungen im Altersheim. Auch wenn sie in den letzten Jahren krankheitsbedingt sehr zurückgezogen lebte, verlor sie bis zuletzt nicht das Interesse am Gemeindegeschehen und hat sich auch bei den GR-Wahlen im März 2010 noch zu Wort gemeldet.
Bürgermeister und Ortsparteiobmann Ing. Wolfgang Holub: „Mit Edith verliert Jenbach eine jahrzehntelange engagierte Kämpferin, die sich stets um die sozial Schwächeren und um die älteren Menschen in unserer Gemeinde bemüht hat – unermüdlich und oft auch über ihre eigenen Grenzen hinaus. Wir sind dankbar, dass wir ein Stück ihres Lebensweges gemeinsam gehen konnten und werden sie als großes Vorbild im Umgang mit bedürftigen Menschen und deren Sorgen und Nöten in Erinnerung behalten.“
Unser Mitgefühl gilt in diesen schweren Tagen der gesamten Trauerfamilie!
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Bagger sich schon aufgefahren
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Start für Jenbacher Alterheim-Ausweichquartier am Toleranz-Areal
Jetzt wird es sichtlich ernst mit dem Jenbacher Großprojekt Um- und Erweiterungbau JES (ehem. Altersheim). Denn für die nötige Ausweiche am Toleranz-Areals sind Bagger seit letzter Woche mit Planierungsarbeiten beschäftigt.
JENBACH (tti). Jetzt darf man jedenfalls gespannt den Baufortschritt für das Ausweichquartier am Toleranzareal verfolgen, wo in den nächsten Wochen noch auf Hochtouren gearbeitet wird.
SP-Mediensprecherin Vzbgm. Mag. Mirjam Dauber dazu: “Anfang November 2010 findet schließlich der Umzug aller BewohnerInnen und des gesamten Personals vom Bräufeldweg an den Rotholzerweg statt – dann rollen die Bagger weiter ins Ortszentrum und gestalten aus dem jetzigen Altersheim bis Mitte 2012 das Jenbacher Sozialzentrum (JES).”
Die dzt. Baggerarbeiten sind die Grundlage für das Ausweichquartier am Toleranzareal. Gebaut wird ein „Altersheim auf Zeit“ in Form von Modul-Wohneinheiten, in denen sämtliche Funktions- und Sozialräume des jetzigen Gebäudes untergebracht sind – von der Küche, über Personalräume, einem Speisesaal, bis hin zu den Zimmern für die BewohnerInnen.
Vzbgm. Dauber ergänzt: “Die Ausweichzimmer bieten auch bereits einen entscheidenden Vorteil im Vergleich zum bestehenden Altersheim: allen BewohnerInnen stehen komfortable Einzelzimmer mit Nasszellen zur Verfügung, was eine große Steigerung der Lebensqualität mit sich bringen sollte.”
Die Umstellung auf Einzelzimmer ist auch ein wesentliches Kriterium im Rahmen des Neubaus, an dessen detaillierter Umsetzung Bürgermeister Ing. Wolfgang Holub mit seinem engagierten Team derzeit arbeitet.
Bgm. Ing. Wolfgang Holub: „Das Jenbacher Sozialzentrum (JES) wird ein würdiges Zuhause für unsere ältere Menschen mit modernem Pfelegstandard. Haben uns für die beste Variante entschieden”.
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Die Bagger im Jenbacher Toleranz-Areal sind schon mit nötigen Planierungen für das Ausweichquartier “Sozialzentrum JES” dabei.
Foto: Lorenzetti
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"Aufguss" der besonderen Art
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JENBACH. Am Samstag, den 24. Juli 2010, gaben der Jenbacher Saunachef Gerhard Moosmair und Ulrike Töchterler einander das Jawort.
Das schlechte Wetter an diesem Tag schaffte es nicht der fröhlichen Stimmung bei der Hochzeit und bei der anschließenden Hochzeitsfeier etwas anzuhaben.
Nach dem Motto totgesagte leben länger werden die beliebten Betreiber der Jenbacher Sauna auch in der nächsten Saison zur Freude der zahlreichen Stammgästen die Sauna weiterführen.
Die Stammgäste der Sauna Jenbach wünschen dem Brautpaar auch auf diesem Weg alles Gute für die gemeinsame Zukunft. Eva Oechsler
PS: In den letzten zwei Monaten gab es übrigens zahlreiche Trauungen in Jenbach.
Dazu verweisen wir auf die Hompage der Marktgemeinde Jenbach mit alles Brautpaar-Fotos:
KLICK
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Diamantene und Goldene Hochzeiter
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JENBACH (FN). Eine Diamantene Hochzeit und vier Goldene Hochzeiten standen im Mittelpunkt eines Bürgermeisterempfangs am 8. Juli d.J. mit den Hochzeitern im Marktgemeindeamt durch Bgm.Ing. Wolfgang Holub in Anwesenheit von BH Dr. Karl Mark.
Beglücktwünscht wurden das “Diamantene Paar” Josef und Anna Holaus. Die Goldenen: Armin und Margaretha Lackner, Alfred und Hilda Läugner, Herbert und Erika Leitner sowie Gottfried und Frieda Reremoser.
Herzlichen Glückwunsch!
Die Fotos mit den Geehrten finden Sie in der Homepage der Marktgemeinde Jenbach.
www.jenbach.at
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Das “Diamantene Ehepaar” Anna und Josef Holaus mit BH Dr. Karl Mark und Bgm. Ing. Wolfgang Holub.
Foto: Beate Widner/Marktgemeinde
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